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FVCML0208 10
Predigten
Nikodemus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pfrin. Frowein   
Sonntag, den 03. Juni 2007 um 00:00 Uhr
Liebe Brüder und Schwestern,

ein Nachtgespräch zwischen Jesus und einem Mann über das, worauf es wirklich ankommt.

nach einem schweren Unfall oder nach einer Krankheit besinnen sich manchmal die Menschen. Sie überlegen, was war mir bisher wichtig? Erfolg? Beruf? Karriere? Kontostand? was war es? und vielleicht sind plötzlich ganz andere Sachen viel brennender: nicht mehr die "harten Fakten", sondern manches, was bisher eher im Hintergrund stand. Was schon da war, aber oft zu kurz kam, "das zweite Programm" sozusagen:

dass man auch mal glücklich war. dass man sich versteht. dass es Freunde gibt. dass einen jemand gern hat. Dass man irgendwas Gutes getan hat, vielleicht auch ohne dass es jemand gesehen hat.
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Christi Himmelfahrt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pfrin. Frowein   
Donnerstag, den 17. Mai 2007 um 00:00 Uhr
Liebe Brüder und Schwestern,
bestimmt haben Sie schonmal ein Babyfoto in Händen gehalten von jemandem, den Sie als Erwachsenen kennen. Sie haben die runden Bäckchen angeschaut, die Speckfältchen auf den Armen vielleicht, die großen Kinderaugen –

und dann gingen Ihre Blicke oder auch nur die Gedanken zu dem Erwachsenen, den Sie jetzt kennen, mit Bart und Brille vielleicht oder Dauerwellen und Lippenstift, und unwillkürlich fragt man sich doch: wo ist das Kind hingegangen? wo ist dieser süße kleine Fratz hinverschwunden, der dieser Erwachsene einmal war?

Ähnlichkeiten entdeckt man noch, manches Grübchen, ein bestimmtes Lächeln -

und natürlich ist jedem klar, nichts ist „verschwunden“, sondern genau die selbe Person lebt eben jetzt als Erwachsener weiter, wo früher einmal das Baby war.

Und genauso ist es mit Christi Himmelfahrt.
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Kantate (Daniel 3, 1-27; Jes 12, 1-6) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pfrin. Frowein   
Sonntag, den 06. Mai 2007 um 00:00 Uhr
Liebe Brüder und Schwestern,

durch einen langen, finsteren Gang mußten die Seniorinnen und Senioren bei unserm Ausflug nach Altomünster. Zaghaft haben sie sich durchgetastet, mit den Füßen probiert, kommen da Stufen? Eine hat der anderen die Hand gereicht,

manche hat sicher - im Dunkeln - die Stirn gerunzelt, was muß jetzt ich da durch? Hoffentlich entschädigt uns jetzt eine tolle Kirche, dass sich die Mühe auch lohnt!

und alle haben aufgeatmet als hinter der nächsten Kurve am Ende Licht reingefallen ist. Gleich geschafft!

Und genau das wollte sie auch erreichen - nicht die Frau Kaiser und nicht die Pfarrerin, denn unsere Idee war das nicht mit dem dunklen Gang. Man kommt auch anders hinauf zur Kirche, im Freien, aber der Weg geht über eine lange und steile Freitreppe, das ist sicher beinah genauso mühsam - und das ist Absicht. Und zwar vond er heiligen Birgitta von Schweden, der Ordensgründerin in dieser Klosterkirche.
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