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Predigten
Kantate (Daniel 3, 1-27; Jes 12, 1-6) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pfrin. Frowein   
Sonntag, den 06. Mai 2007 um 00:00 Uhr
Liebe Brüder und Schwestern,

durch einen langen, finsteren Gang mußten die Seniorinnen und Senioren bei unserm Ausflug nach Altomünster. Zaghaft haben sie sich durchgetastet, mit den Füßen probiert, kommen da Stufen? Eine hat der anderen die Hand gereicht,

manche hat sicher - im Dunkeln - die Stirn gerunzelt, was muß jetzt ich da durch? Hoffentlich entschädigt uns jetzt eine tolle Kirche, dass sich die Mühe auch lohnt!

und alle haben aufgeatmet als hinter der nächsten Kurve am Ende Licht reingefallen ist. Gleich geschafft!

Und genau das wollte sie auch erreichen - nicht die Frau Kaiser und nicht die Pfarrerin, denn unsere Idee war das nicht mit dem dunklen Gang. Man kommt auch anders hinauf zur Kirche, im Freien, aber der Weg geht über eine lange und steile Freitreppe, das ist sicher beinah genauso mühsam - und das ist Absicht. Und zwar vond er heiligen Birgitta von Schweden, der Ordensgründerin in dieser Klosterkirche.
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Markus 16,9-16 - Gottesdienst mit Taufe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pfr. Reindlmeier   
Sonntag, den 15. April 2007 um 14:50 Uhr
Liebe Gemeinde,

von Martin Luther haben wir gelernt, dass Taufe und Ostern sehr eng miteinander verbunden sind. Sterben und Auferstehen sind die zentralen Inhalte der Tage von Karfreitag bis Ostern. Vor 2000 Jahren ist in einem der hinteren Winkel des römischen Reiches ein Zimmermannssohn durch die römische Besatzungsmacht am Kreuz hingerichtet worden. Einige Frauen und einige seiner Freunde und Anhänger hatten 3 Tage nach seinem Tod eigenartige Erlebnisse. Schließlich kamen sie zur Überzeugung: Jesus ist zwar verstorben, aber er ist jetzt dennoch nicht mehr tot. Er lebt, er zeigt sich uns und er gibt uns Aufträge für das Leben in einer neuen Zeit. Und später hat ein besonders scharfsinniger Christusanhänger namens Paulus darüber nachgedacht, was die Taufe mit dem Sterben und Auferstehen Jesu zu tun haben könnte. Er hat gesagt, in einer Weise, die sich im Grund nicht präzise beschreiben lässt, nehmen alle Getauften am Sterben Jesu und am Auferstehen Jesu vom Tod teil. Martin Luther war ein bisschen beweglicher und volksnäher im Umgang mit der Sprache. Er hat es dann im Kleinen Katechismus so ausgedrückt:
(Wer hat das noch auswendig gelernt?) „ Was bedeutet denn solch Wassertaufen? Es bedeutet, dass der alte Adam in uns durch tägliche Reue und Buße soll ersäuft werden und sterben mit allen seinen Sünden und bösen Lüsten; und wiederum täglich herauskommen und auferstehen ein neuer Mensch, der in Gerechtigkeit und Reinheit vor Gott ewiglich lebe.“
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Einführung von Pfarrerin Kathrin Frowein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dekan Seegenschmiedt   
Sonntag, den 11. März 2007 um 00:00 Uhr
Liebe Kathrin Frowein, liebe Schwestern und Brüder!
Wochenspruch Lukas 9, 62
„Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück,
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.“

Das Evangelium des heutigen Sonntags, Okuli genannt, hat es in sich, genau so wie der Wochenspruch. Es ist die Geschichte von Menschen, die an einer Lebensweiche stehen, vor einer Entscheidung („Soll ich mit Jesus gehen, also einer seiner Jünger werden oder soll ich nicht besser da bleiben, wo ich bin?“) Diese Menschen werden von Jesus irritiert werden, sie werden verunsichert.
Ich will die Geschichte jetzt noch mal anders erzählen:
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